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FREUNDE VON SACHEN

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aus absurdistan

Da kauft man sich einen neuen DVD-Rekorder. Und der Fachverkäufer erzählt stolz: Klar ist da ein analoger Kabeltuner drinnen. Dolle Sache. Und vor 20 Jahren zumindest mal erwähnenswert. Heute sehen wir digital. Oder wollen. Oder sollten.

 
boxen. stopp

jetzt umschalten.

Fernsehen.
Wir kaufen eine Settop-Box. Oder doch lieber einen PVR, auch liebevoll Festplattenrekorder genannt.

PCTV.
Fernsehen auf dem Laptop, Media Center unter Tisch.

 
getestet.

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Ob Kabel, Antenne, Satellit , DSL oder alles zusammen. Hier steht (demnächst), was man braucht. Was es kostet. Und was es bringt.

Einkaufen bei Amazon: Heimkino & Video.

 

 

 

alles frisch.

02.05.06

Interaktives Fernsehen

Ein Wunder der Technik. Ernsthaft. Die 130 EUR-Webcam, hochauflösend, mit Motion Tracking und abstrusen Special Effects.

Via Make

Von hubert um 12:03 | permalink | kommentare (0) | TrackBack (0)
kategorie: Sachen



30.04.06

Programmguides im Test

Allein das Fazit schon rechtfertigt das Lesen des Beitrags:
Die bewährte Fernsehzeitschrift hat noch lange nicht ausgedient - will man in ein, zwei Minuten erfahren, was am Abend läuft und wie Experten das Angebot beurteilen, sind die besten Zeitschriften mit ihrer gekonnten Sparten-, Zeit- und Sender-Aufteilung unschlagbar. Wer dagegen sein Programm aktiv gestalten möchte, dem helfen Stichwortsuche sowie Sparten- und Tages-Tipps eines guten EPG weitaus besser.

Es lohnt sich also, beim Kauf einer Set-Top-Box oder eines
DVD-Recorders die Leistung des elektronischen Programmführers genau zu
prüfen und eventuell ein anderes Modell zu wählen. Denn im Alltag ist
ein funktioneller EPG viel wichtiger als etwa eine um 40 Gigabyte
größere Festplatte.


Aus Video via Spiegel -TV-Programmführer-Test

Von hubert um 14:17 | permalink | kommentare (0) | TrackBack (0)
kategorie: Sachen



19.04.06

Umschalten verboten

philips.gif Da freut sich der Programmdirektor. Philips hat in den USA Patent Nummero 20060070095 eingereicht, welches da lautet: Apparatus and method for preventing switching from a channel during an advertisement display. Zu gut deutsch: Fängt die Werbung an, ist Schluss mit Zappen. Und auch bei Harddisk-Recordern gibt's keinen schnellen Vorlauf mehr. Es sei denn, man ruft eine kleine MHP-Applikation auf, und wirft ein paar Groschen in den Klingelbeutel.

Bei heise drehen die Foren schon rund (... und wenn man die Augen schließen will gibt es nen Stromschlag.... Hey, HEUTE lachst Du darüber noch *hähä*) . TV Tipps sieht auch die guten Seiten. da man in den Werbepausen nicht mehr umschalten kann, vergisst man immerhin nicht mehr was man vor einer Werbepause gesehen hat und verpasst somit nichts mehr, dies passiert mir zumindest öfter.

Bravo, Philips (Innovative Produkte, die Ihr Leben leichter machen). Jetzt muss nur noch das Patent erteilt werden. Und alle Fernsehgeräte der Welt auf MHP samt Rückkanal upgedatet werden. Dann wäre die Zukunft des werbefinanzierten Fernsehens gesichert.

Via TV Tipps - Bald kein Umschalten in Werbepausen mehr möglich?

Ergänzung: alles halb so schlimm. Philips versichert, derzeit gäbe es weder Produkte, die diese integriert haben, noch seien entsprechende Produkte geplant, so ein Konzernsprecher zu Digital Fernsehen.

Von hubert um 15:58 | permalink | kommentare (0) | TrackBack (0)
kategorie: Anschauen



17.04.06

Pottblog und Premiere

Herrn Pottblogs unendliche Gesichte seiner ausserordentlichen Premiere-Kündigung nimmt eine ganz überraschende Wendung. Das monatelange Hin und Her endet in einem überraschenden Angebot ...

Aus Pottblog - "Ihr großer Coup bei Premiere” - Nachwehen meiner Kündigung

Von hubert um 09:27 | permalink | kommentare (0) | TrackBack (0)
kategorie: Anschauen



11.03.06

save.tv

savetv.gif Muss man das Fernsehen vor seinen Zuschauern schützen (auf jeden Fall. Meint zumindest RTL - siehe weiter unten), oder doch eher vor den Machern? Bei save.tv geht's schlicht um das Thema Videorekorder im Netz. Der Netzblogger hat nun den Dienst save.tv getestet.

Es handelt sich dabei um einen Dienst der damit wirbt den Videorekorder zu ersetzen. Ein Dienst also mit dessen Hilfe der gemeine User in der Lage ist TV-Sendungen aufzunehmen und herunterzuladen. Dabei treten in der Werbung interessante Schlagwort wie “Mehrere Aufnahmen gleichzeitig” und “privates riesiges Videoarchiv” auf.
Ich hab’ mich da mal für die kostenlose 14-Tage-Testperiode angemeldet und konnte mir gerade die erste Test-Aufnahme zu Gemüte führen. Da save.tv vor der Anmeldung relativ wenig Informationen bekannt gibt, will ich dem ein oder anderen unter Euch die Anmeldeentscheidung mal erleichtern und aufdecken was dahinter steckt.

Prädikat: Besonders hilfreich.

Mehr zu save.tv weiss auch der TVBlogger. Und Kommentator Mainstream verweist hier das Gratisangebot OnlineTvRecorder.

Derzeit bietet save.tv noch die Aufnahem von Programmen der RTL-Familie an. Mal sehen, wie lange das gut geht. Beim Wettbewerber shift.tv haben die Kölner die online gesteuerte Aufnahme schon gerichtlich untersagen lassen.

Aus Netzbloggers Online-Welt » Online Videorekorder save.tv getestet

Von hubert um 16:36 | permalink | kommentare (0) | TrackBack (0)
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06.03.06

Decoder-Hardball

Dass man für den Empfang der verschlüsselten Fußball-Bundesligaspiele einen Decoder brauchen wird ist soweit klar. Ob das auch mit den Premiere Boxen immer und überall funktionieren wird, ist allerdings die Frage. Laut FAZ gibt es Überlegungen seitens Arena, im Satellitenfalle mit dem Settopboxen-Hersteller Technisat zusammen zu arbeiten.  Der habe in seinen Boxen das Verschlüsselungssystem Cryptoworks vorinstalliert und plane die Ausstrahlung der Bundesliga mittels des Übertragunszentrums des Österreichischen Rundfunks ORF.

Technisat kann sich mit diesen Interpretationen gar nicht anfreunden und dementiert. Man verhandle nicht mit Arena über die Übertragung der Bundesliga-Spiele und plane schon gar keine Ausstrahlung mittels ORF-Technik. Eingebettet sei bei den meisten Technisat-Boxen das Conax-System, seit Frühjar 2005 zusätzlich wegen easy.tv auch Cryptoworks.

Und überhaupt hantiere die FAZ mit abstrusen Zahlen. Denn per Ende 2005 gab es im deutschen Markt knapp über 9 Millionen DigitalSat-Receiver. Davon waren schätzungsweise 1,8 bis 2 Millionen Stück PREMIERE-geeignet bzw. d-boxen. Etwa 4 Millionen DigitalSat-Boxen können lediglich unverschlüsselt ausgestrahlte Programme empfangen. Dann gibt es zusätzlich ca. 1,9 bis 2 Millionen sogenannter CICAM-Geräte (Geräte mit Common Interface Schnittstelle zur Aufnahme eines CAM-Dekodierungsmoduls). Diese DigitalSat-Receiver sind nachrüstbar für Pay-TV, vorausgesetzt dass es für das entsprechend eingesetzte Verschlüsselungssystem auch ein Dekodierungs-CAM-Modul gibt. Dann gibt es im deutschen Markt noch etwa 1,3 bis 1,5 Millionen DigitalSat-Boxen mit CONAX und/oder CryptoWorks als "eingebettetes" Verschlüsselungssystem an Bord.

TV Tipps - Arena: Abonnenten künftig doch mit neuem Decoder?

Von hubert um 16:10 | permalink | kommentare (0) | TrackBack (0)
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28.02.06

Der PVR guckt mit

tivo.jpg Personal Video Rekorder (PVR) packen Unmengen von TV-Programm auf ihre Festplatten. Damit man später schauen kann. Oder das Live-TV per Pause-Taste stoppen. Oder, oder, oder. Die Mutter aller PVRs kommt aus den USA, heisst TiVo - und verrät doch tatsächlich dem Mutterunternehmen, was denn so alles gesehen wird. Laut Pressemitteilung mögen US-Amerikaner ganz offensichtlich Schlittschuhläufer besonders gern. Besonders, wenn sie Amerikaner sind. Oder beim Kunstlauf auf dem Hintern landen.

Via TiVo.com | TiVo Press Releases

Von hubert um 08:06 | permalink | kommentare (0) | TrackBack (0)
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16.02.06

Wildshopping

Es moderieren die Hirsche aus der TV-Werbung, zwei Mädels halten die Produkte hoch und gebucht sind Sendezeiten bis in den Dezember. Und so sieht's aus im Jägermeister-TV-Shop: Der Kulturbeutel aus Hirschfellimitat ist leider schon ausverkauft. Für 129 Euronen gibt's dafür das Jägermeisterfass, das passende Zippo kostet knapp 30 EUR und wer nicht bis zum 24. Februar warten will, kann sich den Jägermeister-Fernsehladen auch im Internet ansehen.
So schafft man bleibende Werte, falls Alkoholikera-Werbung doch irgendwann mal aus dem TV ganz verbannt sein sollte. Was noch fehlt: Der kleine Feigling - the animated Series: Simpsons meets Werner, oder so (mit einem Gastauftritt von Müllers kleinem Hunger). Der Kümmerling Container: 30 Tage live aus dem Stehausschank.

Via TV.scharfblog.de - » Jägermeister Wildshopping

Von hubert um 06:14 | permalink | kommentare (0) | TrackBack (0)
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08.02.06

DVB-T: mit t wie tütelig

Das musste ja mal gesagt werden. DVB-T ist nur sinnvoll, wenn Satelliten- oder Kabelempfang nicht möglich sind. So schreibt es jedenfalls das Fachmagazin video.

Dass das T gegen Kabel und Satellit nicht wirklich punkten kann, liegt schlicht an der vorhandenen Übertragungskapazität. Da hilft auch keine Mega-Settopbox. Und wer seinen HD-ready-Fernseher nur mit ÜberallFernsehen füttert, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen. Denn HDTV wird's hierzulande terrestrisch auf absehbare Zeit nicht geben können. Wer's hochauflösend haben will, kommt an Kabel und Satellit nicht vorbei.

Via Presseportal: "video": Digitales Antennenfernsehen zeigt Schwächen in Bild- und Tonqualität

Von hubert um 13:29 | permalink | kommentare (0) | TrackBack (0)
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Im Handstreich

Die meisten haben es ja schon mitbekommen: ab 2007 sind nun auch GEZ-Gebühren für internetfähige PCs fällig. Otto Normalangestellter kann das egal sein, sofern er zu Haus schon einen angemeldeten Fernseher stehen hat. Und für die Wirtschaft gehe es um Beträge unterhalb der Peanutsgrenze. Denn für unter Umständen Tausende von Rechnern eines Großunternehmens wird nur ein einziges Mal die Rundfunkgebühr fällig. In salomonischer Gerechtigkeit verfährt man mit den schätzungsweise 800.000 Freiberuflern in Deutschland ganz genauso. Die entrichten nun für den Fernseher im Wohnzimmer und den Rechner im Arbeitszimmer ihre doppelte Rundfunkgebühr. 800.000 mal 17,03 Euro macht 13.624.000 Euro pro Monat oder gut 163 Millionen Euro im Jahr, rechnet Spiegel Online vor. So eine Art Zusatzabgabe für Selbständige.
Bizarr? Schon. Schliesslich gucken nicht die Geräte öffentlich-rechtliches Fernsehen, sondern Menschen.

Via Spiegel Online - PC-Gebühren bringen GEZ 163 Millionen Euro

Von hubert um 05:33 | permalink | kommentare (0) | TrackBack (0)
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30.01.06

iTunes vor Musicload

Mit 15,5 Millionen verkauften Songs sei Apple am bisherigen Marktführer T-Online Musicload vorbeigezogen. Die hatten vergangene Woche noch die Marktführerschaft mit 15 Millionen verkauften Titeln beansprucht. Weltweit dominiert Apple den bezahlten Downloadmarkt mit einem Marktanteil von über 80%.
Interessant wäre nun ein Vergleich in Sachen Marketingausgaben. Denn T-Online schaltet recht freizügig teure TV-Spots. Und was ist das Erfolgsgeheimnis von Apple?

Via heise online - Apple überholt T-Online auf dem deutschen Online-Musikmarkt

Von hubert um 12:28 | permalink | kommentare (0) | TrackBack (0)
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29.01.06

Nicht für Jedermann

Apple-Nutzer Kwasniewski spielt mit einer Siemens-DVB-T-Box. Ich wollte sie entdecken, die "gesamte Vielfalt des
Home-Entertainment". Die DVB-T Set-Top Box Siemens Gigaset M740 AV
sollte sie mir zeigen. Leider sind wir beide gescheitert.


Aus FTD - Mein Leben mit der DVB-T-Set-Top-Box Gigaset M740

Von hubert um 12:39 | permalink | kommentare (0) | TrackBack (0)
kategorie: Sachen



 

 

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